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Hilfe bei substanzbezogenen Störungen

Das KOMPETENZWERK bietet unterschiedliche ambulante und stationäre Maßnahmen für junge Menschen mit substanzbezogenen Störungen an.

Spezialteam ambulante Betreuung

Betreut werden junge Menschen nach § 30 SGB VIII, welche unter substanzbezogenen Störungen leiden. Es wird ausstiegsorientiert gearbeitet. Ziel der Betreuung ist, sich die Fähigkeit zu einem gesunden, drogenfreien und selbstbewusstes Leben anzueignen.

Oftmals können Suchtstörungen nicht aus eigener Kraft bewältigt werden. Hierbei werden intensiv andere therapeutische, beratende und medizinische Hilfen vermittelt.

Sinnvoll ist oftmals ein Klinikaufenthalt zur Entgiftung und anschliessende stationäre Therapie.

Ein erfahrenes und qualifiziertes Team von BetreuerInnen steht hier unterstützend und beratend zur Verfügung.

Weitere Themen der Betreuung können sein:

  • Krankheitseinsicht
  • Drogenfreies Umfeld
  • Psychosoziale Bewältigungsstrategien
  • Konstruktive Beziehungsstrukturen
  • Wiederherstellung der Schul- und Ausbildungsfähigkeit
  • Drogenfreie Freizeitgestaltung
  • Rückfallprophylaxe
  • Verselbständigung

Betreuung im trägereigenen Wohnraum

Nach Entgiftung und Therapie ist oftmals eine Rückkehr in das alte Umfeld nicht sinnvoll. Zur weiteren Nachbetreuung und Verselbständigung bietet das KOMPETENZWERK die Maßnahme der Betreuung im trägereigenen Wohnraum an. (§ 35 SGB VIII ) Das oben genannte Betreuerteam begleitet und unterstützt diese stationäre Maßnahme.